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    Orgonit-Wissen

    Die Orgontherapie nach Wilhelm Reich

    Wilhelm Reichs Entdeckung der Orgonenergie hat im letzten Jahrhundert für Begeisterung gesorgt – und für heftigen Widerspruch. Für die einen war er ein Universalgenie, für die anderen ein Aussteiger aus der Wissenschaft. Unbestritten ist: Reich war ein Forscher des Lebendigen, und ohne ihn gäbe es denOrgonit, wie wir ihn heute kennen, nicht.

    Diese Seite ordnet ein: Wer war Reich, was ist Orgon, wie funktioniert ein Orgonakkumulator – und was davon steckt heute in einem Pranakristall®.

    Pranakristall® Orgonit – moderne Weiterentwicklung der Orgontherapie nach Wilhelm Reich

    Was ist Orgontherapie?

    Orgontherapie ist der Sammelbegriff für die Verfahren, mit denen Wilhelm Reich die Lebensenergie bearbeiten wollte. Die von Sigmund Freud „Libido“ genannte Kraft hat Reich nicht als bloßes Seelenbild verstanden, sondern auf physikalischer Ebene erforscht – und Orgon genannt.

    Daraus wurden zwei Wege. Der eine führt in den Körper: die Vegetotherapie, auch psychiatrische Orgontherapie genannt. Sie löst muskuläre Blockaden, damit die Körperenergie wieder ungehindert durch die gesamte Muskulatur fließen kann. Der andere Weg führt in die Physik: der Orgonakkumulator, der die atmosphärische Orgonenergie sammelt, verstärkt und auf den Menschen überträgt.

    Beide Stränge teilen dieselbe Grundannahme – dass Leben von einer frei fließenden Energie abhängt und dass Stauung krank macht. Auch frühere Kulturkreise kannten diese Kraft unter anderen Namen: Prana in Indien, Chi in China, Äther in der europäischen Naturphilosophie.

    Wilhelm Reich – ein Forscher des Lebendigen

    Von der Psychoanalyse über die Körpertherapie bis zur Krebsforschung: Reichs Weg in fünf Stationen.

    1. 1897–1922

      Vom Medizinstudium zur Psychoanalyse

      Wilhelm Reich studiert Medizin in Wien und wird früh Mitglied im Kreis um Sigmund Freud. Freuds Begriff der „Libido“ – eine psychische Energie – wird für ihn zum Ausgangspunkt einer lebenslangen Frage: Lässt sich Lebensenergie auch körperlich und physikalisch fassen?

    2. 1920er

      Charakteranalyse und Körpersprache

      Reich ist der erste Psychoanalytiker, der sich seinen Patientinnen und Patienten gegenübersetzt, statt sie auf die Couch zu legen. Er beobachtet Mimik, Haltung und Atmung als Ausdruck seelischer Widerstände – der Beginn der modernen Körperpsychotherapie.

    3. 1930er

      Vegetotherapie: der Panzer im Muskel

      Reich bricht ein Tabu und berührt seine Patienten: Er löst verspannte Muskelpartien sanft, um unterdrückte Impulse freizusetzen. Seine Vegetotherapie – später psychiatrische Orgontherapie genannt – zielt darauf, der Körperenergie wieder einen ungehinderten Fluss durch die gesamte Muskulatur zu ermöglichen.

    4. 1939–1940

      Orgon und der Akkumulator

      Aus seinen Bionexperimenten leitet Reich eine überall vorhandene Lebensenergie ab, die er Orgon nennt. Um sie zu sammeln, baut er den Orgonakkumulator: eine Kammer aus abwechselnden Schichten organischen und metallischen Materials.

    5. Ab 1950

      Widerspruch, Verbot und Nachwirkung

      Reich wird von den einen als Universalgenie gefeiert, von anderen als Aussteiger aus der Wissenschaft oder gar als Scharlatan verunglimpft. Seine Geräte werden in den USA verboten, seine Bücher verbrannt. Seine Impulse wirken dennoch bis heute in Körpertherapie, Bioenergetik und in der Orgonit-Bewegung fort.

    Der Orgonakkumulator – wie er gedacht ist

    Reichs bekanntestes Gerät ist eine Kammer, groß genug, um darin zu sitzen. Ihre Wirkung erklärte er über das Zusammenspiel zweier Materialarten:

    • Schichtung von organisch und metallisch

      Der Akkumulator besteht aus abwechselnden Lagen organischen Materials (Holz, Wolle, Baumwolle) und Metall. Organisches Material zieht Orgonenergie an und hält sie fest, Metall zieht sie an und stößt sie sofort wieder ab – nach innen.

    • Der Fluss nach innen

      Durch diese Anordnung wandert die Energie gerichtet in den Innenraum. Der Organismus im Inneren überlagert sich mit dem Feld der Metallbleche – Mensch und Akkumulator bilden ein gemeinsames, energiereiches Umfeld.

    • Die „Erstrahlung“

      Reich nannte die Verschmelzung des Körperfeldes mit dem gespeicherten atmosphärischen Energiestrom Erstrahlung. Beschrieben wird sie als sanftes Strömen und inneres Erglühen – eine ruhige, wohltuende Erfahrung.

    Wichtig zur Einordnung: Die beschriebene Wirkung ist Reichs eigene Deutung seiner Beobachtungen. Ein naturwissenschaftlicher Nachweis der Orgonenergie steht bis heute aus – die Orgontherapie ist kein anerkanntes medizinisches Verfahren.

    Von Reich zum Orgonit

    Der Sprung vom Laborgerät zum Alltagsobjekt geschah erst Jahrzehnte später – das Prinzip blieb dasselbe. Heute steckt es in Orgonit Pyramiden für den Raum und in Orgoniten aus eigener Manufaktur.

    • Vom Kasten zum Feststoff

      Der Akkumulator brauchte eine begehbare Kammer. Orgonit übersetzt dasselbe Prinzip in einen Feststoff: Metallspäne und Kristalle liegen dauerhaft in Kunstharz – organisch und metallisch, Schicht an Schicht, nur in kompakter Form.

    • Edelsteine als Informationsträger

      Halbedelsteine wie Rosenquarz bringen eine eigene Schwingungspotenz mit. In der überlieferten Steinheilkunde gilt der Rosenquarz als Stein der Herzebene – im Orgonit trägt er diese Qualität in das Energiefeld hinein.

    • Feinstoffliche Information

      Die Übertragung feinstofflicher Information ist längst Teil der Naturheilkunde: Homöopathie, Blütenessenzen, Radionik und Bioresonanz arbeiten alle nicht mit der Substanz selbst, sondern mit ihrer Schwingung. Reich gilt vielen als Wegbereiter dieses Denkens.

    • Alltagstauglich statt Laborgerät

      Was bei Reich ein Möbelstück war, ist heute eine Pyramide auf dem Schreibtisch oder ein Anhänger am Hals. Der Gedanke bleibt derselbe – Lebensenergie sammeln, bündeln und im Alltag verfügbar machen.

    Aus unserer Manufaktur: Wir gießen seit über 15 Jahren in Deutschland von Hand. In jedem Pranakristall® stecken ausgewählte Edelsteine und Metalle, dauerhaft im Harz eingeschlossen – ohne Reinigungsrituale, ohne Nachjustieren. Reichs Schichtprinzip, übersetzt in ein Stück Handwerkskunst.

    Reich als Wegbereiter der Naturheilkunde

    Auf Reichs Ideen aufbauend entstand ein Orgon-Energie-Transformator: ein Rosenquarz-Akkumulator im Miniaturformat, ein Würfel mit acht Rosenquarzen und rund 19 cm Kantenlänge. Die Energie wird über einen abisolierten Metallschlauch geführt, der in ein Acrylrohr mündet – ein Gerät, das feinstoffliche Informationen auf den Organismus übertragen soll.

    Genau dieses Denken ist heute fester Bestandteil der Naturheilkunde: Nicht die Substanz selbst, sondern ihre Schwingung wird übertragen. Homöopathie ist das bekannteste Verfahren dieser Art, dazu kommen Blütenessenzen, radionische Informationen und die Bioresonanztherapie.

    So gesehen war Wilhelm Reich ein Pionier – von der Orgontherapie bis zum Einsatz der Lebensenergie in naturheilkundlichen Verfahren. Und die überlieferte Wirkung von Heil- und Edelsteinen lässt sich mit diesem Ansatz gut zusammendenken.

    Häufige Fragen zur Orgontherapie

    Was ist Orgontherapie?

    Orgontherapie bezeichnet die von Wilhelm Reich entwickelten Verfahren zur Arbeit mit der Lebensenergie, die er Orgon nannte. Sie umfasst zwei Stränge: die psychiatrische Orgontherapie (Vegetotherapie) als körperorientierte Psychotherapie und die physikalische Anwendung mit dem Orgonakkumulator.

    Wer war Wilhelm Reich?

    Wilhelm Reich (1897–1957) war Arzt, Psychoanalytiker und Naturforscher aus dem Umfeld Sigmund Freuds. Er arbeitete von der Psychiatrie über die Körpertherapie bis zur immunologischen Krebsforschung und gilt als Begründer der Körperpsychotherapie sowie als Entdecker der von ihm beschriebenen Orgonenergie.

    Wie funktioniert ein Orgonakkumulator?

    Ein Orgonakkumulator ist eine Kammer aus abwechselnden Schichten organischen Materials und Metall. Organisches Material zieht die Orgonenergie an und hält sie, Metall zieht sie an und stößt sie wieder ab – so wird sie im Innenraum konzentriert und überlagert sich mit dem Energiefeld der Person im Inneren.

    Was hat Orgonit mit der Orgontherapie zu tun?

    Orgonit ist die Weiterentwicklung des Akkumulator-Prinzips in fester Form: Metallspäne und Kristalle sind dauerhaft in Harz eingegossen. Statt einer begehbaren Kammer entsteht ein handliches Objekt, das dieselbe Schichtung aus organischem und metallischem Material nutzt.

    Welche Rolle spielen Edelsteine in der Orgontherapie?

    Auf Reichs Ideen aufbauend wurden Geräte entwickelt, die Orgonenergie mit Edelsteinen kombinieren – etwa ein Rosenquarz-Akkumulator im Miniaturformat. Die Idee dahinter: Steine bringen eine eigene Schwingungsqualität mit, die sich im Feld des Akkumulators potenziert.

    Ist die Orgontherapie wissenschaftlich anerkannt?

    Nein. Die Existenz der Orgonenergie ist wissenschaftlich nicht belegt und die Orgontherapie ist kein anerkanntes medizinisches Verfahren. Anerkannt ist dagegen Reichs Beitrag zur Körperpsychotherapie: Sein Blick auf Haltung, Atmung und muskuläre Spannung prägt bis heute zahlreiche Therapieformen.

    Kann ich Orgontherapie zu Hause anwenden?

    Klassische Akkumulatoren werden heute kaum noch gebaut. Wer mit dem Gedanken arbeiten möchte, nutzt meist Orgonite – etwa Pyramiden für den Raum oder Anhänger am Körper. Sie ersetzen keine Therapie, sondern sind ein Angebot zur bewussten Selbstwahrnehmung.

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    Hinweis: Die auf dieser Seite beschriebenen Zusammenhänge geben die Lehre Wilhelm Reichs und die Überlieferung der Steinheilkunde wieder. Sie sind wissenschaftlich nicht belegt und ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose, Behandlung oder Medikation.